Abenteuer Au-Pair

Holy Internet!!

Mittwoch, 26.02.2014

 Kia Ora ihr Lieben, endlich bin ich zurück am Netz Lächelnd Ich habe euch ja so viel zu erzählen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht erst einmal damit, euch ein frohes neues Jahr zu wünschen Lachend Is zwar schon eine Weile her, aber das habe ich noch nicht gemacht. Mein Jahr hat mit vielen tollen neuen Dingen angefangen.

Also, Anfang Januar war es hier ein wenig stressig, weil Sacha und Toby nach der Weihnachtspause wieder zur Arbeit gehen mussten und die Kinder rund um die Uhr bespaßung brauchten. Schließlich ist hier Sommer und die Ferien sind hier, ebenso wie in Deutschland, sechs Wochen lang.

Und dann, etwa eine Woche vor meinem Geburtstag sind wir dann in Urlaub gefahren. Auf die andere Seite der Insel (Richtung Osten Zwinkernd). Dieser winzige Ort heißt Whangaehu und besteht aus ein paar Baches (kleine Häuser, wie Hartenhäuser nur am Strand Lachend). In diesem Schmuckstück haben wir gewohnt Lächelnd mit Blick aufs Meer, und nur etwa 10m entfernt von Strand. Lächelnd

An einem der Tage sind wir ein wenig Spazieren gegangen. Übrigens der Name Whangaehu bedeutet Windstadt. Ratet Mal warumLachend

Wir hatten echt total viel Spaß. Nur ein wenig kalt war es zwischendurch schon mit dem Wind, was Cambel und mich allerdings nicht davon abgehalten hat ins Meer zu gehen.Lachend

Ich war auch Fischen, zum ersten Mal in meinem Leben und ich muss sagen, ich finde da erstens Gefallen dran und zweitens bin ich auch noch richtig gut Lachend Den ersten Fisch habe ich nach etwa einer Minute am Haken gehabt, leider war er zu klein und ich musste ihn wieder zurückschmeißen. War gar nicht Mal so einfach einen glitschigen Aal einzufangen und ihn gut genug zu packen um ihn zurück ins Meer schmeißen zu können.Lachend Allerdings wollte ich nicht unbedingt mitten im Meer auf ein paar Felsen stehen und spüren wie die Erde bebt. Fühlt sich an als würde man auf Wackelpudding stehen. Überrascht In dieser Nacht hab ich nicht gut geschlafen, bin ständig aufgewacht, weil ich mich in meinem Bett umgedreht hab und gedacht habe das wäre ein neues Erdbeben. Nach ein paar Tagen allerdings war alles wieder vergessen und es kam ein aufregender Tag.

Ethan kam am 26.01. morgens um 7:00 Uhr in mein Zimmer um mir zum Geburtstag zu Gratulieren und mir zu sagen, dass doch jetzt der 26. ist. Lachend Ich liebe Kinder Lachend Nach einer kurzen Umarmung und einen Kuss hab ich ihn aus meinem Zimmer geschickt mit den Worten, dass ich mich zwar auch freue ich aber doch morgens um 7 noch schlafe.Lachend Als wir dann alle wach und munter waren gab es zum Frühstück erstmal Geschenke. Auf ein Geschenk habe ich schon sehnsüchtig gewartet. Erics Geschenk kam glücklicherweise genau an dem Tag an als wir losgefahren sind.Küssend  Von Sacha und Tby hab ich einen Gutschein für "Whale watching" bekommen. Das werde ich auch direkt machen, wenn ich auf die Südinsel Fliege nächsten Monat Lächelnd Ich bin schon ganz aufgeregtLächelnd Aber es ging ja nicht nur um mich und ich glaube das nächste Bild sagt einfach allesLachend

Am Abend gab es dann Marshmellows überm offenen Feuer geröstet und zwischen zwei Keksen die reinste Kalorienbombe aber leeeeeecker Lachend Dazu gab es dann von uns allen ein "marshmellow face" Lachend Ich bin mir sicher ihr könnt es kaum erwarten die zu sehenLachend

Sieht lustig aus oder? Lachend Bestimmt habt ihr nachgezählt und festgestellt, dass eine Person fehlt und da liegt ihr völlig richtig. Cambel hat Dank dieses leckeren Essens ihren inneren Dämon gefundenLachend

Nein, quatschLachend  Kleiner Scherz am RandeLachend Da ist es, Cambels Marshmallowsandwich faceLächelnd

Einen Tag später waren wir dann also wieder auf dem Rückweg. Allerdings sind wir noch nicht nach Hause zurückgefahren sondern haben einen zwischenstopp in Taupo gemacht. Eine wunderschöne Stadt am größten See des Landes. Das wirklich interessante daran ist, das der See in einem Vulkankrater liegt. Geht man ins Wasser verbrennt man sich fast die Füße weil der Sand so heiß ist, die oberste Wasserschicht ist recht warm, die darunter liegenden nicht mehr. Lachend Weitere Bilder von Taupo gibt es leider erst später, denn dafür muss ich mir erst einmal alle handys ausleihen... 

Aaaaber ich war natürlich nicht untätig in Taupo und bin 47 Meter in Die Tiefe gesprungen. So ein Bungy Jump hat schon was. Lachend Das Video kann ich leider nur auf Facebook hochladen, wer also gucken möchte muss sich das dort anschauenLächelnd

Zu Hause angekommen hatten wir dann natürlich kein Glück und der Router ging kaputt, was für Sacha und Toby die absolute Katastrophe ist, denn die brauchen das Internet täglich um hunderte (ungelogen alles geschäftlich) Mails zu checken. Tja und gerade erst vor zwei Tagen haben wir unseren Router zurückbekommen den wir alle liebevoll "spaceship" nennenLachend Ist ein ganz neuer Router mit den gleichen Funktionen, sieht nur aus als könnte es ein Raumschiff seinLachend

In der Zwischenzeit hat für alle Kinder die Schule wieder angefangen, ich habe mir wieder eine Kamera gekauft (danke dafür an meine Geschwister und Mama für das tolle GeburtstagsgeschenkKüssend) und ich war bei einem Casting.Lachend

Hier in New Plymouth wird im Juni "Das Phantom der Oper" aufgeführt und ich hatte mich beworben, als Meg Giry (wer es nicht weiß, sie ist die beste Freundin von Christine)Lächelnd und für den Bühnenchor. Leider bin hab ich es nicht geschafft, aber ich habe eine riesen Bestätigung, dass es definitiv nicht an meinem Gesang gelegen hatLächelnd Also alles halb so schlimmLachend Cambel hat sich genauso wie ich für die selben Parts beworben, hatte aber das gleiche Problem wie ich. Allerdings hat Sacha Karten gekauft, sodass wir es doch zumindest anschauen könnenLächelnd

So das war es dann aber erstmal wieder von mir Lächelnd Ich melde mich dann wieder, wenn was aufregendes passiert ist. Lachend Also spätestens, nachdem ich auf der Südinsel war Lächelnd

 

Bis dann

eure Wiebke

Zur Zeit leider nicht Erreichbar

Mittwoch, 12.02.2014

Entschuldigt bitte meine lange Abwesenheit. Hier ist leider das Internet abgestürzt und wir bekommen es leider nicht mehr hin.. Ich habe euch viel zu erzählen, wenn es wieder funktioniert.

Liebe Grüße nach Deutschland

Merry Christmas

Donnerstag, 26.12.2013

Hallo ihr Lieben,

Dieser Eintrag wird ein sehr kurzer, hier ist allerdings auch nicht viel passiert die letzten Wochen. Lächelnd Ich wollte euch allen noch wunderschöne und besinnliche Weihnachten aus Neuseeland wünschen und euch sagen, dass ich euch alle sehr vermisse! Es ist nicht einfach aber diese Familie hier ist der hammer Lächelnd Ich hab mich richtig wohl gefühlt Lächelnd 

Viele liebe Grüße Küssend

Ich bin wieder da!

Montag, 02.12.2013

Halli, hallo und willkommen zurück auf meinem Blog.

Wow da war aber eine Menge los im letzten Monat, ich hab überhaupt nicht gemerkt, wie die Zeit vergeht. Jetzt muss ich wohl einiges nachholen. Lächelnd

Also nach Wellington, habe ich über eine Freundin von Sacha einen netten, jungen Mann aus Deutschland kennengelernt, den ich auf einige meiner Ausflüge mitnehmen sollte, damit er die Umgebung sieht. An dem Tag, als wir uns das erste Mal gesehen haben, sind wir dann also zum Mount Paratutu gefahren. Carla (Sachas Freundin), ihre drei Kinder, Martin (aus Deutschland), Ethan und ich sind dort hinauf geklettert und haben den wunderschönen Ausblick über das Meer und New Plymouth genossen.Lächelnd

Der Name ist allerdings ein wenig irreführend, denn Dieser So genannte Berg ist eigentlich nur ein riesiger Felsen abgebrochen vom Mount Taranaki, beim letzten Ausbruch. Dies ist erst 258 Jahre her. Ich kann immernoch nicht glauben, wie jung dieses Land ist. Überrascht

Naja am nächsten Tag, hat Martin mich gefragt ob ich ihn mit zum Mount Demper Fall nehmen kann. Also sind wir morgens, nachdem die Kinder in der Schule waren los zum Mount Demper Fall. Viel interessanter war allerdings nicht der eigentliche Wasserfall, sondern der gegenüber vom Mount Demper Fall. Ich kenne den Namen nicht, allerdings sieht man ihn auch sonst nicht so nah. Ich bin mit Martin dort runter, über nasses Gras und rutschige, schlammige Steine. Nur um solche Bilder zu erhaschenLachend

Und, weil wir dann schonmal unterwegs waren, sind wir auch gleich zu den Three Sisters gefahren. Auch dieser Name ist leider etwas irreführend, denn die Three Sisters sind leider nur noch zu zweit. Aber auch hier war nicht die eigentliche Sehenswürdigkeit interessanter, sondern der Felsen davor. Der sieht nämlich aus wie ein Elephant, und kann nur bei Ebbe besucht werden.Lächelnd

Wieder zwei Tage Später musste ich mich dann auch leider schon wieder von Martin verbschieden, denn er musste weiterreisen. Aber meine Abenteuer gingen weiter.

Am Wochenende danach, hatten Ethan und Isabelle Schulfest. Das war ein Spaß, auch wenn ich von meinen beiden kleinen nicht viel gesehen hab, ich bin Cambel herumgelaufen und habe mir zusammen mit ihr eine Batman Maske aufs Gesicht malen lassen. Davor bin ich allerdings noch in großen Bällen auf dem Wasser rumgelaufen. Sieht lustig aus und war verdammt schwerLachend Als Cambel und ich nach Hause kamen, war es so heiß, dass wir direkt eine Wasserschlacht gestartet haben. Unsere Masken fanden das nicht so lustig, wir schonLachend

Zwei Stunden später kamen dann auch Ethan und Isabelle und sind mit eingestiegen, also sind wir zu viert im Garten rumgerannt mit Plastikflachen und haben uns nass gespritzt.Lachend

Und erst vor zwei Wochen war ich in HobbingenLächelnd Es war einfach nur genial. Man kann es nicht anders sagen. All die kleinen Hobbithöhlen und Briefkästen. Zu den Bildern muss man nichts mehr sagen, die sagen echt schon alles.

 

Vielleicht muss ich doch noch ein wenig dazu sagen Lachend Wir waren eine große Gruppe AuPairs, die alle von der Nordinsel Neuseelands gekommen sind. Ich habe insgesamt 7 Stunden im Auto gesessen und bin gefahren, dafür musste ich auch um 6:20 Uhr aufstehen, damit ich um 7:00 Uhr losfahren konnte, dann musste ich Nils und Claire abholen (zum Glück wohnen beide in New Plymouth). Endlich angekommen habe ich zwei Freunde von den Orientation Days wiedergetroffen. GenialLächelnd Wir haben uns ein wenig unterhalten und dann ging es auch schon los, mit dem Bus, 10 Minuten durch steile Weidenhügel zum eigentlichen Dorf. Dort begrüßte uns dann ein hübsches Schild.

Das zweite Häuschen mit der gelben Tür ist Sams Haus, reingehen konnte man leider nicht, aber das wussten wir auch schon vorher. Am Anfang der Tour wurde uns nämlich schon gesagt, dass es nur eine einzige begehbare Hobbithöhle gibt und die hatten wir natürlich schon hinter uns.Zwinkernd Alles in Allem hatten wir einen verdammt guten Tag. Oh mein Gott, ich war ein Hobbit.Lachend

Und nur eine Woche ist es her, das ich eine ganz andere Welt gesehen habe. Zusammen mit meiner Gastmutter, ihrer Schwester und zwei ihrer Freundinen sind wir den Whanganui River runtergepaddelt. Drei Tage lang, Fluss und sonst nichts. Ein paar Hütten, in denen wir übernachtet haben aber sonst nichts. Dieser Fluss wurde in seinem ursprünglichen Zustand belassen, also reine Natur, kein Handyempfang, kein Fernseher, kein Radio.

 

Viele Bilder habe ich leider noch nicht, denn eine Digitalkamera im Fluss macht sich nicht so gut. Aber Diese Bilder sind toll, so wie es aussieht hatten wir auch eine Menge Spaß. Diese Brücke, die ihr dort seht, ist die Bridge to Nowhere. Und auch hier hält sich die Legende wieder lange, denn mitlerweile führt diese Brücke in ein kleines Dörfchen. Allerdings müsste man dafür auch über 2 Stunden wandern und darauf hatten wir alle irgendwie keine Lust. Gebaut wurde diese Brücke nach dem zweiten Weltkrieg, nachdem die Briten ein Teil des Landes, wieder zurück an die Kiwis gegeben hatten.

 

So ich glaube durch diesen Blogeintrag musstet ihr euch erst einmal durcharbeitenLachend Aber dafür habt ihr dieses Mal mehr Bilder zu Gesicht bekommen. Ich hab nämlich gehört, dass ich zu wenig Bilder hochlade. Lächelnd Ich hab mich bemüht, es besser zu machen. Hoffe ihr seit jetzt alle zufrieden Lachend

 

Damit Viele Liebe Grüße aus dem sommersonnigen NeuseelandLachend Ich wünsche euch allen nachträglich einen wunderschönen 1. Advent.

eure WiebkeKüssend

 

 

 

Bin Wieder da

Dienstag, 29.10.2013

Hallo ihr Liebe,

ich denke, es ist Mal wieder an der Zeit euch zu schreiben. Letzte Woche hat uns Sacha (meine Gastmutter) alleine gelassen und ist nach Griechenland geflogen. Sie nimmt sich zwei Wochen auszeit von Kindern, Hausarbeit, Arbeit und Neuseeland. Also sind Toby (mein Gastvater) und ich mit den Kindern alleine.

Allerdings habe ich ihn über´s Wochenende auch alleine gelassen. Ich war, wie die meisten schon von Facebook erfahren haben, in Wellinton und habe dort das lange Wochenende verbracht. Lächelnd Am Samstag ging die Tous los. Alex (AuPair) hat mich um eins abgeholt, dann sind wir weiter und haben Nils (AuPair) abgeholt, danach sind wir in ein kleines Restaurant direkt am Meer gefahren und haben dort zu Mittag gegessen. So gegen drei Uhr gings dann weiter nach Hawera, wo wir auf Sam (Neuseeländer) trafen. Wir mussten uns allerdings noch zwei Stunden gedulden bevor Sam zu uns gestoßen ist, denn er musste sein Cricketspiel erst beenden. Cricket ist der langweiligste Sport den es gibt. Besonders dann, wenn man die Rgeln nicht kennt. Lachend Also haben wir bis halb sechs auf Sam gewartet.

Nach etlichen Stunden (so gegen zehn) kamen wir endlich in Wellington an. Wir haben bei einem der reichsten Menschen Neuseelands übernachtet. Überrascht Das beste dadran: Sam ist sein Neffe. Also durften wir tolle Autos sehen. Lachend Den Onkel selbst allerdings haben wir nicht zu Gesicht bekommen, weil dieser an dem Wochenende mit seiner Frau ausgeflogen war.

Naja, am Sonntag waren wir dann sehr lange unterwegs, wir waren auf dem Mount Victoria und haben Wellington von oben gesehen und dann sind wir ins Te Papa gegangen. Te Papa ist das Nationalmuseum von Neuseeland. Wirklich toll!!Lächelnd Ich konnte zwei wunderschöne Weihnachtsgeschenke ergattern Zwinkernd Da bin ich selbst schon ein bisschen neidisch drauf.

Dieser Besuch dauerte Stunden da haben wir glatt unser Mittagessen vergessen, also haben wir einfach mit dem Afternoontea weiter gemacht. Nach weiteren zwei Stunden waren wir dann durch das ganze Museum gelaufen, Alex und ich haben uns auch tatsächlich die Kunstabteilung angesehen Lachend War wirklich schön Lächelnd Und ungewöhnlich war, dass du am Anfang deine eigenen Kunstwerke erstellen konntest Lächelnd In der Mitte eines rieseigen Raumes stand ein großer Tisch mit Schablonen und Bleistiften, dahinter eine Wand, wo man seine Bilder aufhängen konnte. An einer Wand schräg gegenüber war eine große Magnettafel angebracht, auf der Worte klebten, die man zu einem Gedicht zusammensetzen konnte. Wenn ein Stück weiter gegangen ist, kam ein weiterer kleinerer Tisch auf einen zu und an der Wand waren einige Briefe aufgehängt, von anderen Leuten. Auf der Wand stand die Frage: What would you say to a loved one on your final walk together? Diese Frage haben Alex und ich auch noch beantwortet.Dann sind wir gegangen.

Am Montag waren wir shoppen, zum Lunch waren wir im Starbucks und um vier haben wir wieder unsere Heimreise angetreten. Also sind wir wieder über Wanganui und Hawera nach Hause gefahren.

Anscheinend hatten wir richtig Glück mit unserm Wetter. Denn an keinem der Tage, die wir in Wellington verbracht haben, hat es geregnet. Es war nur windig, aber Wellington ist eine der windigsten Städte Neuseelands, also sollte das keine Überraschung sein. Zunge raus Gestern also, bin ich dann nach laaaaanger Autofahrt gegen viertel vor Zehn wieder zu Hause angekommen.

Ihr wundert euch vielleicht warum ich "zu Hause" sage, aber ich fühle mich hier wie "zu Hause". Ich bin ein Teil der Familie, eine große Schwester für die Kinder und eine ältere Tochter für Sacha und Toby. Manchmal vergesse ich, dass ich für meine Arbeit hier auch bezahlt werde, weil es sich nicht so anfühlt als würde ich jeden Tag arbeiten, ich verbringen einfach Zeit mit "meiner" Familie.Lächelnd

Ich wünsche euch eine schöne Woche bis demnächst, wenn ich Mal wieder was tolles erlebe. Lächelnd

Schon wieder eine Woche

Samstag, 19.10.2013

Und da ist auch schon wieder eine Woche rum. Die erste Schulwoche, um genau zu sein. Ich gewöhne mich immer mehr an die Menschen und die Umgebung hier. Lächelnd Mitlerweile wollen mir die Leute schon gar nicht mehr glauben, dass ich aus Deutschland komme. Wenn sie mich dann fragen, aus welchem Teil Neuseelands oder Amerikas ich komme, muss ich schon immer lachen. Zunge raus  Die ersten sportlichen Aktivitäten für die Kinder haben begonnen und somit auch meine. Ich werde Isabelle jetzt regelmäßig zum Tennis begleiten und nebenher, wenn sie trainiert ein bisschen mit den anderen Müttern spielen. Da wir alle eigentlich noch nie wirklich gespielt haben, befinden wir uns auch auf einem Level. Zunge raus Ethan hatte heute sein erstes Kricketspiel in dieser Saison und in seinem neuen Team, das sich "Incredible Kricketteam" nennt. Eigentlich ist dieses Team für die Schüler aus dem 4. und 5. Jahrgang bestimmt aber er ist so gut, dass er als einziger aus dem 2. Jahrgang in diesem Team steht. Lächelnd Seine Mannschaft hat zwar verloren, aber nicht kampflos und so kam Ethan glücklich und geschafft nach Hause. Lachend

Ich lerne immer wieder neue Leute kennen, die auch als AuPair hier sind. Und bis auf ein paar wenige Ausnahmen stammen alle aus Deutschland. Anscheinend will die deutsche Jugend nur raus .Lachend  Also haben wir uns heute zu dritt auf den Weg zu einem Wasserfall gemacht: dem Mt. Demper Fall.

Er ist nicht riesig spektakulär, aber immerhin 74 Meter und damit der Größte Wasserfall auf der Nordinsel. Ich habe mich allerdings eher an der Sonne und der Umgebung erfreut als an Wasser, das sich todesmutig 74 Meter in die Tiefe stürzt .Lachend Man kann den Sommer fühlen und er kommt immer näher.

Das wars dann erst Mal wieder von mir. Liebe Grüße nach Deutschland aus dem sonnigen New Plymouth. Lächelnd

Ich liebe und vermisse euch Küssend

Besser spät als nie :)

Freitag, 11.10.2013

Hallo ihr Liebe,

da bin ich mal wieder. Etwas spät aber ich hatte kaum Zeit die letzten zwei Wochen. Hier waren Schulferien und so hatte ich jeden Tag eine Menge zu tun. Wir waren im "Rumpus Room", bei uns nannte man das "OkiDoki", ein Abenteuerspielplatz in einer großen Halle.

  Ethan ( der Jüngste) und sein Freund haben eine kleine Burg gebaut. Jeder hatte seine kleine Ecke, in die er sich hineinsetzen konnte.

Doch der "Rumpus Room" ist natürlich nicht alles gewesen. An einem der (bis jetzt) wenigen wunderschönen Frühlingstage waren wir am Felsenstrand und haben Krabben gejagt. Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Krabben werden nicht gefangen sondern nur gefunden. So wie dieses wunderschöne Exemplar hier: 

Es war einfach toll. Diesen Ausblick durfte ich dann genießen:

Und als wir wieder zu Hause waren, hab ich mich auf die Terasse gesetzt und durfte Schiedsrichter für ein Spiel sein, das ich nie in meinem Leben gespielt hab: Rugby. Doch die Kinder (Ethan, Isabelle und Blake) hatten eine menge Spaß. Und nach einer aufheizende Runde Rugby haben sie sich dann allesamt abgekühlt auf der neuen Wasserrutsche.

 

Einige Tage später, um genau zu sein gestern, waren wir dann in einem Ort namens "Stoney Oaks". Dies ist ein wunderschöner Tierpark mitten im Nirgendwo.Hier haben die beiden kleineren Tiere gesehen, die sie noch nie im Leben gesehen haben, geschweige denn gehört.

Diese zwei Wochen, in denen die Beiden und ich so viel unternommen haben, hat uns richtig zusammen geschweißt. Jetzt kommen sie auch zu mir um etwas zu fragen, oder wenn sie einen Rat brauchen. Nun bin ich ein Teil der Familie. Lächelnd

Es macht so viel spaß voneinander zu lernen. Ich kann hier so viel lernen und andersherum ebenso.

Aber jetzt muss ich wirklich ins Bett Lachend Gute Nacht, ich hoffe wir sehen uns dieses Mal in ein paar Tagen wieder und nicht erst in zwei Wochen. 

Bis dann :)

 

Halli Hallo

Donnerstag, 26.09.2013

Na, da ist auch schon wieder eine Woche rum. Und da ist einiges passiert.

Seit ich hier angekommen bin haben wir jeden Morgen den America´s Cup geschaut. Für die, die es nicht wissen, der America´s Cup ist ein Segelwettbewerb. Heute morgen war das letzte Rennen und Neuseeland hat verloren, gegen die USA. Neuseeland war wirklich stark, am Anfang. Aber USA hat sein Boot gewechselt und war von da an schneller als Neuseeland und das war der Wendepunkt. So hat die USA gewonnen und Neuseeland verloren.

Am Dienstag habe ich zum ersten Mal meine Betreuerin gesehen, die hier in der Gegend jeden Monat bei den Au Pairs vorbeischaut um zu überprüfen ob alles gut ist. Es war wirklicht toll. Die Eltern mögen mich richtig und jetzt fühl ich mich richtig wohl hier. Ich weiß jetzt was sie über mich denken und das macht mich selbstbewusster. Lächelnd

Ich hab jetzt auch kontakt zu anderen Au Pairs aus New Plymouth gehabt. Ich glaube bis auf zwei sind alles aus Deutschland, es ist wirklich witzig wie wir untereinandern immer zwischen deutsch und englisch wechseln. Die meiste Zeit reden wir miteinander englisch, aber manchmal kommt es einfach durch und wir reden deutsch.

Auf der linken Seite zu fahren wird immer einfacher, schon fast automatisch. Ich bin heute die ersten Male alleine gefahren. Es war wirklich aufregend und am Anfang war ich ziehmlich nervös, aber es hat alles einwandfrei funktioniert. Cool 

Die kinder haben sich mitlerweile an mich gewöhnt und spielen und reden immer mehr mit mir. ich werde zu einem dritten Elternteil, was mich manchmal ein wenig verwirrt. Aber ich blicke mal zuversichtilich in meine Zukunft.

Ich wünsche euch eine angenehme Woche, bis demnächst Lachend

Die ersten Tage

Mittwoch, 18.09.2013

Wow, ich hab ein wenig Luft zum Atmen. Die Kinder sind heute alle in der Schule und die Eltern auf der Arbeit. Also ist heute der erste Tag an dem ich alleine im Haus bin. In den letzten Tagen habe ich einige interessante Dinge gelernt. Ich kann auf der linken Seite fahren, das ist gar nicht so schwer, wie ich zuerst dachte. Ich habe gelernt wie man Cricket spielt und ich habe mich in die Umgebung verliebt. Das Haus ist etwa 3 km vom Meer entfernt, aber da wir ein wenig erhöht wohnen kann ich trotzdem das Meer sehen.  Zu meinem täglichen nutzen habe ich ein Auto zur Verfügung. 

Im Moment ist es noch ziehmlich kalt hier. Aber man merkt, dass der Frühling nicht mehr weit ist. Seit gestern scheint pausenlos die Sonne und es wird ziehmlich warm, wenn man draußen spielt.

Wenn ich nicht den ganzen Tag englisch sprechen würde, dann wäre es genauso wie zu Hause. Denn alle Regeln, die in diesem Haus sind, kenne ich von zu Hause. Es war wirklich einfach sich darüber zu integrieren. Die Kinder vertrauen mir genauso wie die Eltern und machen auch meistens direkt, was ich sagen. Das wird sich sicherlich noch ändern. 

Gestern hab ich zum ersten Mal nach einem englischsprachigen Rezept gekocht. Gar nicht so einfach. Es hat allen geschmeckt und darüber bin ich ziehmlich froh.

Ich werde dann aber Mal einen Spaziergang machen, damit ihr auch was von meiner Umgebung seht :) bis zum nächsten Mal.

Kia Ora

Freitag, 13.09.2013

Das erste, was man in Neuseeland lernt sind genau diese beiden Wörter. Sie stammen aus der eingeborenen Sprache Maori und es beuted "Guten Tag". Ich bin heute entlich in meiner Familie angekommen. Nachdem ich fast 2 Tage auf dem Weg war und dann auch noch "Orientierungstage" hatte durfte ich heute entlich meine Familie begrüßen. Lächelnd

Im Moment sind es noch so viele neue Eindrücke, dass ich gar nicht in der Lage bin die alle zusammenzufassen. Lächelnd Aber ich werde euch auf dem laufenden halten in ein paar Tagen gibt es mehr.

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Hallo mein Name ist Wiebke und ich werde bald ein Jahr in  Neuseeland verbringen. Ihr könnt und sollt meine Blogeinträge gerne kommentieren oder mich über das Kontaktformular anschreiben.

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